Der KI-Assistent im ASSISTENT.

Kein Spielzeug-Chatbot, sondern ein Kollege im System: liest Aufträge, kennt Ihre Kunden, arbeitet dem Vertrieb zu — und Ihre Daten bleiben Ihre Daten.

Chat im ERP

KI-Copilot

Wer im Tagesgeschäft eine Frage hat — Was hat der Kunde zuletzt bestellt? Wie ist der Bestand? Wie laufen die Umsätze? — klickt sich heute durch Masken oder fragt Kollegen. Der KI-Copilot beantwortet solche Fragen im Chat, direkt im ERP.

Dafür greift er auf über 40 Geschäftsfunktionen des ASSISTENT zu: Kundeninformationen, Bestände, Umsätze, ABC-Analysen, Besuchsplanung, Aufgaben und Termine. Er antwortet nicht aus dem Bauch, sondern aus Ihren Daten.

Aufträge ohne Abtippen

KI-Auftragserkennung

Bestellungen kommen per E-Mail — als PDF, Excel-Tabelle oder Scan. Bisher heißt das: abtippen. Die KI-Auftragserkennung liest das Postfach, erkennt per Texterkennung und Bildverständnis die Positionen und gleicht sie mit Kunden- und Artikelstamm ab.

Das Ergebnis ist eine vorbereitete Auftragserfassung im ASSISTENT. Ein Mitarbeiter prüft, korrigiert wo nötig und gibt frei — die Verantwortung bleibt beim Menschen, die Tipparbeit übernimmt die Maschine.

Vertrieb

KI-Verkaufsempfehlungen

Der Außendienst soll verkaufen, nicht recherchieren. Die KI-Verkaufsempfehlungen bewerten Kunden, klassifizieren nach ABC, erkennen Abwanderungsrisiken und schlagen Cross-Selling-Potenziale vor.

Zur Besuchsvorbereitung fasst das System die relevanten Informationen zum Kunden zusammen. Und das Tagesbriefing liefert dem Außendienst morgens den Überblick: Wo lohnt sich heute welcher Termin — und worüber sollte man sprechen?

Kontrolle

KI-Workflow-Engine

Unter allen KI-Funktionen liegt eine konfigurierbare Workflow-Engine. Sie bestimmen, welche Abläufe KI nutzen — und mit welchem Anbieter: Claude, OpenAI, Gemini oder ein selbst gehostetes Modell.

Token-Budgets begrenzen die Kosten je Workflow, Ausführungsprotokolle machen jeden Aufruf nachvollziehbar. KI im ERP bleibt damit das, was sie sein muss: ein kontrollierter Geschäftsprozess.

Datenhoheit

Der KI-Assistent läuft mit Ihrer IBM i. Und wer KI-Inferenz komplett im eigenen Haus betreiben will, kann das: Mit IBM Power 11 und dem Spyre-Beschleuniger laufen die Modelle auf Ihrer eigenen Maschine — Ihre Daten verlassen das Unternehmen nicht.

Häufige Fragen

Welche KI-Modelle werden unterstützt?

Sie wählen den Anbieter frei: Claude, OpenAI, Gemini oder ein selbst gehostetes Modell. Die Wahl lässt sich je Workflow treffen und später ändern — Sie binden sich nicht an einen Anbieter.

Wie behalten wir die Kosten im Griff?

Jeder Workflow bekommt ein Token-Budget, das die Ausgaben begrenzt. Ausführungsprotokolle zeigen, welcher Workflow wann wie viel verbraucht hat — die KI-Kosten bleiben planbar und nachvollziehbar.

Welche Daten sieht die KI?

Die KI greift über definierte Geschäftsfunktionen genau auf die Daten zu, die der jeweilige Workflow braucht — nicht auf die ganze Datenbank. Wer die Inferenz mit IBM Power 11 und Spyre-Beschleuniger im eigenen Haus betreibt, dessen Daten verlassen das Unternehmen gar nicht.

Brauchen wir neue Hardware?

Nein. Der KI-Assistent läuft mit Ihrer vorhandenen IBM i und kann externe KI-Anbieter nutzen. Wer die Inferenz komplett im eigenen Haus haben will, kann auf IBM Power 11 mit Spyre-Beschleuniger setzen — das ist eine Option, keine Voraussetzung.

Wie führen wir das ein?

Schrittweise. Die meisten Häuser starten mit einem Workflow — etwa der Auftragserkennung, bei der ein Mitarbeiter jedes Ergebnis prüft und freigibt. Was sich bewährt, wird über die Workflow-Engine ausgebaut.

Live-Demo des KI-Assistenten vereinbaren.

Sehen Sie an echten Beispielen, wie Auftragserkennung, Copilot und Verkaufsempfehlungen arbeiten — und stellen Sie die kritischen Fragen direkt an uns.